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Das Lob auf die Glocke

„Die Glocke bezeichnet man auch als das Herz des Turmes, als die Zunge des
Turmes, als seine Sprache, und das Volk liebt und versteht die Sprache, in der die Kirchentürme ihre Gedanken ausdrücken. es lässt sich von ihr rühren, bewegen, erheben, erschrecken, begeistern, trösten und meistern.

Aber der […]Turm offenbart noch viel wirksamer sein verborgenes Innenleben.
Er fängt an zu reden und mit mächtiger Stimme auszusprechen, was sein Gemüt
bewegt. Er fängt an zu singen, und sein Gesang ist wie der Donner der Gewitter
und wie das Rauschen vieler Ströme; er hallt durch das weite Tal und wogt empor
an den Wänden der Berge ... da tönt und klingt er wie die Memnonsäule, vom
Sonnenstrahl berührt; …“

(Bischof Paul Wilhelm von Keppler, im Jahre 1906)

 

Die Glocken des Rottenburger Domes

 

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Die Läuteordnung auf einen Blick